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Wieviel Bewegung braucht ein Hund?

Das BVet hat kürzlich in einem Newsletter das Thema Bewegung behandelt. Diverse Hundetrainer und -coaches fordern sogar am Fernsehen dazu auf, den Hund auszupowern. Dann kann Bewegung aber schädlich oder gar gefährlich werden. Unsere Feststellung ist diese: Vielfach haben Hunde zuviel Bewegung, zuwenig Ruhezeit oder auch zuwenig geistige Beschäftigung. Stundenlange Spaziergänge sind zwar gut gemeint. Die Folge von zuviel Bewegung insbesondere hektischer Art: Hunde sind überdreht, kommen nie oder schlecht zur Ruhe, geraten in einen Dauerstress. Durch die fehlende Balance sinkt die Reizschwelle des Hundes, er verhält sich viel eher reaktiv, was rasch einmal Probleme gegenüber andern Hunden, Kindern, Velofahrern, Joggern oder anderes auslösen kann. Statt nur Bewegung zu fördern, sollte man dem Hund auch ruhige Schnüffel-Spaziergänge und Nasenarbeit in allen Varianten ermöglichen.

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